8 Tage auf Sardinien Erfahrungsbericht

Ich begebe mich am 10.09.2021 auf eine Reise. Reiseziel ist Sardinien.
Nach 6 Jahren voller Schreibfaulheit habe ich mich dazu entschlossen, mal wieder einen Bericht zu schreiben. Da die Insel recht groß ist, werden wir (Travel Buddy Tim und ich) uns in der Zeit auf den Norden von Sardinien fokussieren. Sardinien ist eine große italienische Mittelmeerinsel mit einer fast 2.000 km langen Küste, Sandstränden und einem bergigen, von Wanderwegen durchzogenen Landesinneren.

Unser Plan ist, 8 Tage dort den Norden der Insel mit dem Auto zu erkunden.
Anbieter des Leihwagens ist Sunny Cars gebucht über das Vergleichsportal CHECK24.
Am 10.09.2021 ist es denn doch so weit und gegen 7:00 geht unser Flug von Düsseldorf nach Olbia.
Ich kann mich glaube noch erinnern, dass ich 2013 auf dem Weg von Berlin nach Punta Cana, dort zwischen gelandet bin. Der Flughafen Düsseldorf machten einen ganz guten Eindruck auf mich.

Wir sollten dann so gegen 9:10 in Olbia (italienisch Aeroporto di Olbia-Costa Smeralda; IATA-Code: OLB, ICAO-Code: LIEO) landen und unser Leihwagen bekommen. Der Flughafen ist einer von drei internationalen Verkehrsflughäfen der Insel und bedient insbesondere die exklusive Tourismusregion Costa Smeralda. Er liegt drei Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Olbia. Mit dem Fahrzeug ist der Flughafen über die Staatsstraße SS 125 von Olbia aus erreichbar.

10.09.2021:

Heute ist der Abflugtag. Wir sind mit dem Auto ca 30 Minuten von Velbert nach Düsseldorf gefahren. Abfahrt war 4:35. Gegen 5 Uhr erreichten wir den Flughafen. Jetzt ist es 6:04 also 10 minuten vor bording. Laut Wetter Recherchen ist der Ort mit den am wenigsten Regen castellsardo. Wir benötigen ca 1,5h von Olbia mit dem Auto.

Der ursprüngliche Kern von Castelsardo wurde um die Doria Burg gebaut, die Überlieferungen zufolge 1102 entstanden sein soll, vermutlich aber auf Ende des 13.Jh. zurückgeht.

Auf dem weg nach castellsardo wollen wir noch den Wasserfall cascate Lu Tuvu besichtigen. Ein Spektakulärer Wasserfall an einem magischen und stillen Ort inmitten der wilden Natur Sardiniens. Er ist Eingebettet in der Wildnis, wenige Kilometer von Santa Maria Coghinas entfernt und ist  nur zu bestimmten Jahreszeiten zu sehen.

Tatsächlich müssen 2 wichtige Faktoren berücksichtigt werden, der erste ist, dass ohne Regen der Wasserfall fehlt, bei viel Regen ist der Wasserfall nur von oben zu sehen, da er von unten nicht zu erreichen ist, daher die Menge an Wasser muss richtig sein, um ein einzigartiges und seltenes Naturschauspiel zu genießen. Von dort benötigen wir ca noch mal 30 Minuten bis nach castellsardo.

Bereits ist 6:40 und noch immer warten wir auf das boarding. Gerade gelandet. Es ist 9:28  und es regnet ordentlich. Bin noch nie am Urlaubsort angekommen und es hat geregnet.

Ursprünglich wollten wir uns die Stadt olbia anschauen aber da es noch moderat regnet und wir auch kein Parkplatz finden entschieden wir nach dem Strand Spiaggia cala sarraina zu fahren. Wir vermuteten dort das beste Wetter auf Sardinien für diesen Freitag.

Als wir dort ankamen waren nur zwei weiter Leute dort. Es war sehr leer und noch bewölkt aber kein Regen. Dort die Umgebung lud zum Wandern ein und wir erkundeten die Gegend um den Strand. Man konnte auch leicht verbrannte pflanzen dort erkennen. Viele Eidechsen passierten den Weg.

Wir ließen uns am Strand nieder. Dort waren tolle Liegen und keiner der dafür Geld genommen hatte an diesem Tag. Langsam klärte sich die Bewölkung auf und wir gingen schwimmen. Das Wasser war wärmer als erwartet und wir entschieden und etwas zu schnorcheln. Man konnte viele Fische sehen die wenn man sich nicht bewegt hat an einem rumknabberten. Auch viele Seeigel konnte man an steinen hängend sehen. Wir blieben dort noch für einige Stunden.

Als die Bewölkung zu nahm sind wir dann weiter nach castlesardo gefahren. Dort angekommen war es wieder schön sonnig.

Castelsardo ist eine italienische Gemeinde mit 5867 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) in der Provinz Sassari auf Sardinien und gehört zur Vereinigung I borghi più belli d’Italia (Die schönsten Orte Italiens). Diese mittelalterliche Trutzburg zählt zu den schönsten Dörfern Italiens, das Natur, Geschichte sowie handwerkliche und religiöse Traditionen geprägt haben. Es erhebt sich auf einem Felsvorsprung von Anglona, mitten im Golf dell’Asinara, im Nordwesten Sardiniens

Wir erklummen die Burg und gingen durch die vielen kleinen Gassen bis ganz nach oben. Eingang zur Burg kostete 5 Euro und man musste vorweisen das man geimpft ist. Von dort hatte man einen tollen Blick über die Stadt.

Wir wollten dann gegen Abend dann dort noch was essen und die Restaurants waren sehr teuer. Halber Liter Bier für 7 Euro und steak 16 Euro ohne Beilagen. Am Ende haben wir Pizza und das einheimische Bier getrunken. Gegen 21 Uhr ging es weiter zur Unterkunft an einen sehr entlegenen Ort. Als wir dort ankamen konnte man nicht erkennen welches der 3 Gebäude die B&B Unterkunft sein sollte.

Haben natürlich bei dem Nachbarn geklingelt die und zeigten wo die Unterkunft ist. Mehr zur Unterkunft auf dieser Seite.

11.09.2021:

Gegen 9 Uhr machten wir uns auf dem weg nach Spiaggia di Porto Ferro. Wir sind ca einen Kilometer bis zum Stand gewandert. Das Wasser ist sehr wellig und weniger zum Schwimmen als zum surfen geeignet. Tim hat sich ein surfboard für 20 Euro für zwei Stunden ausgemistet.

Es ist 11:30 und der Strand füllt sich langsam. Heute sind 11 sonnenstunden angesagt. Gerade etwas faul ins Wasser zu gehen da nicht wirklich geeignet um zu schwimme. Stärke Strömung und Wellen.

Wir sind dann ca 14 Uhr vom Beach zum capo chattia und dann zur Neptunsgrotte (Grotta di Nettuno). Dort angekommen haben wir 14 Euro Eintritt bezahlt und digitalen impfausweis vorgezeit. Danach ging es dann eine steile sehr lange steintreppe runter bis zur Höhle. Der Weg zurück ist schon etwas anstrengend. Aber die Anstrengung war es wert. Eine wirklich beeindruckende Grotte.

Anschließend sind wir zum Strand Spiaggia di mugoni. Ein Strand den ich sehr gut finde da er sehr ruhig ist wie ein See und sehr gut schwimmen kann. Glaskalres Wasser und schmaler Sandstrand. Wir werden hier eine Weile verweilen und dann geht es weiter nach Alghero.

Alghero ist eine Stadt an der Nordwestküste der italienischen Insel Sardinien. Sie wird von einer historischen Stadtmauer umgeben und ist für ihre kopfsteingepflasterte Altstadt bekannt. Alghero zeichnet sich durch seine Gebäude im katalanisch-gotischen Stil aus, darunter die Kathedrale Santa Maria mit ihrem hohen Glockenturm, der Palazzo Guillot und die im 14. Jahrhundert erbaute Kirche San Francesco. In der Nähe befindet sich die Kirche San Michele mit ihrer bunt gekachelten Kuppel.

Wir haben einen guten kostenlosen Parkplatz am Hafen von Alghero bekommen. Große Befestigungmauern zieren das Stadtbild. Kanonen und alte Waffen zeigen wie die Stadt früher verteidigt worden ist. Es gibt sehr viele kleine Gassen mit vielen Boutiquen und Restaurants.

12.09.2021:

Heute wollen wir an den Strand Spiaggia La Peloasa und Spiaggia della Pelosetta. Und zum Strand Spiaggia Le Saline. Schöner langer Strand ist der Beach Le Saline.

13.09.2021:

Heute wollen wir nach dem Ort Bosa fahren und bosa Marina. Haben die Burg in bosa besichtigt. 4 Euro Eintritt. Toller blick über die Stadt aber viel nicht zugänglich auf der Burg. Großer burgturm nicht zugänglich. Jetzt am Strand Bosa Marina. Guter Strand zum Schwimmen. Auf dem Rückweg noch in Alghero angehalten.

14.09.2021

Heute geht es an den Strand La Frana. Der Strand ist so gut wie unmöglich zu fuss zu erreichen. Wir haben ein Strand davor genossen. Dort war niemand. Zum schwimmen nicht geeignet da überall Steine und Seeigel. Wir sind dann schnell weiter zum Strand Spiaggia di Cala li Cossi.

Der Strand zu fuss zu erreichen und die Kulisse ist toll. Traumhaft dort zu schwimmen und schnorcheln. Sind dann gegen Abend weiter nach Santa terssa.

15.09.2021:

Wir sind zum capo tesla gefahren und waren dort wandern. Ein Erlebnis sind die Granitmassen der nahen Halbinsel Capo Testa. Dort gibt es Steinformationen, die jegliche Phantasie übersteigen – besonders spektakulär im Mondtal Valle della Luna.

Nur wenige Schritte vor dem kleinen Dorf Capo Testa finden Sie Zia Culumba (Spiaggia Zia Culumba). Der Strand hat eine Länge von 215 Metern und ist größtenteils nach Südosten ausgerichtet und bietet einen Blick über die Baia di Santa Reparata und die felsigen Außenbezirke von Scala di Li Cabaddhi und Monti Rigali. Ein fast übernatürliches Aussehen begleitet diesen wunderschönen Strand, der auch als Tibula Beach bekannt ist.

Benannt nach der römischen Kolonie, die sich in der Gegend zur Granitgewinnung niederließ, ist es erstaunlich, dass dieser Küstenabschnitt auch der Ursprung des Materials war, das zum Bau des Pantheons in Rom verwendet wurde. Aus einem ähnlichen Grund wird Tibula auch Strand des Granits genannt, nach den wunderschönen Granitformationen, die den Strand umgeben. Spiaggia Zia Culumba ist einer der schönsten Strände in Capo Testa und neben dem Dorf in der Bucht von Santa Reparata im Norden Sardiniens. Es liegt auch in der Nähe der Bucht von Santa Reparata und gehört zur Gemeinde Santa Teresa di Gallura in Olbia-Tempio. Der nördliche Punkt des Strandes ist als Capiccolu bekannt, während die allgemeine Form der Bucht einen Halbkreis bildet, der einen hervorragenden Schutz vor den Mistralwinden bietet. Während der Sommersaison kann dieser besondere Strand sehr überfüllt sein und folglich gibt es in der Umgebung eine breite Mischung an Ferienhäusern und Einrichtungen, einschließlich Restaurants und Lebensmittelgeschäften.

Von dort sind wir dann zum Spiaggia Rena Majore. Etwa 9 Kilometer südwestlich von Santa Teresa Gallura, einem der nördlichsten Dörfer Sardiniens, liegt der Strand Rena Majore (Spiaggia Rena Majore), der nach dem nahe gelegenen Dorf benannt ist. An der Mündung des Rio Cantaru gelegen, ist der Strand größtenteils nach Westen ausgerichtet, mit Blick auf die Monti Russu ganz links. Rena Majore hat goldenen Sand, der gelegentlich durch felsige Flecken getrennt ist, und blaues Wasser mit verstreuten Felsen, die über die Oberfläche ragen. Der Strand ist für Familien mit Kindern geeignet, da das Wasser nicht sehr tief ist. Rena Majore hat eine Gesamtlänge von 2 Kilometern und wird durch einen felsigen Abschnitt etwa zwei Drittel nach unten geteilt, der am besten auf einem darüber verlaufenden Fußweg überquert wird. Der Strand von Rena Majore ist mit dem Auto leicht zu erreichen, der Strand verfügt über mehrere Parkplätze. Das Dorf Rena Majore bietet Geschäfte, Supermärkte, medizinische Dienste und mehrere Bars und Restaurants.

16.09.2021:

Heute ging es zur Insel Tavolara – Sie ist eine der Nordost-Küste Sardiniens vorgelagerte Insel mit steil abfallenden Klippen und der flachen Landzunge Spalmatore di Terra im Westen. Sie ist etwa sechs Kilometer lang und einen Kilometer breit.

Gegen 17:30 bringt uns das Boot wieder zurück zum Ort Porto San Paulo. Danach wollen wir nach Spiaggia di Salina Bamba. Der Strand Salina Bamba (Spiaggia di Salina Bamba) liegt zwischen dem Strand Cala Brandinchi und dem Strand Salinedda in einem der schönsten Küstenabschnitte von Capo Coda Cavallo, San Teodoro. Es hat eine Länge von 300 Metern und ist nach Südwesten ausgerichtet, mit Blick auf die Cala Brandinchi in der Ferne. Blickt man nach Norden, kann man die wunderschönen Inseln Tavolara und Molara bewundern. Der Strand von Salina Bamba wird von einem Salzwasserteich namens Salina Manna umgeben, der eine interessante Vogelwelt beherbergt.

17.09.2021:

Waren heute auf der Insel maddalena.

18.09.2021:

Haben uns noch ein wenig die Altstadt von Olbia angeschaut und heute geht es über Verona nach Palermo. Palermo bei Nacht angeschaut.

19.09.2021:

Palermo morgens bei Tag angeschaut und nachmittags nach Trapani mit den Bus.

20.09.2021:

Trapani angeschaut.

21.09.2021 – 23.03.2021:

Cefalu

22.09.2021:

Catania

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